Gelungene Jahreshauptversammlung in Diepoldsau-Schmitter, Sonntag, 31. Mai 2026
Ein rundum erfolgreicher Tag liegt hinter den Mitgliedern des Vorarlberger Landeskrippenverbandes. Bei heißen, sommerlichen Temperaturen traf sich die
Krippenfamilie dieses Jahr im grenznahen Diepoldsau-Schmitter zur alljährlichen Jahreshauptversammlung.
Besinnlicher Auftakt: Der Tag startete mit einem feierlichen Wortgottesdienst, der den Teilnehmern Raum für Besinnung gab und die Gemeinschaft spürbar stärkte.
Kulinarisches Highlight: Im Anschluss durften sich die Mitglieder über ein hervorragendes Mittagessen freuen, das keine Wünsche offenließ und für die perfekte Stärkung sorgte.
Konstruktive Tagung: Die anschließende Sitzung verlief harmonisch und erfolgreich. Neben den
Berichten des vergangenen Jahres wurden die Weichen für die Zukunft gestellt und wichtige Impulse für das weitere Vereinsleben gesetzt.
Trotz der heißen Temperaturen war die Stimmung unter den Delegierten und Gästen hervorragend.
Der Landes-Verband blickt hochmotiviert nach vorne.
Mit viel Elan, Vorfreude und Gottes Segen startet der Vorarlberger Landeskrippenverband nun in ein
erfolgreiches und schaffensreiches Krippenjahr 2026!
Fotos: Kurt Simmerle, Bregenz
Kartenglück und tolle Stimmung beim Landespreisjassen in Buch
Am 24. Jänner 2026 verwandelte sich Buch wieder in das Zentrum der Vorarlberger Jass-Kultur. In
bewährter Zusammenarbeit mit dem Landeskrippenverband luden die Krippenfreunde Buch zum
begehrten Preisjassen – und die Resonanz war großartig. Punkt 14 Uhr stand fest, dass stolze 14
Mannschaften aus dem ganzen „Ländle“ um den Sieg kämpfen würden.
Besonders spannend wurde es bei der Ziehung der Stichzahl durch Hugo Lins. Das Reglement sah vor,
dass die dritte Ziehung gewertet wird – und diese übertraf mit 4.237 sogar den Vorjahreswert. Eine
harte Nuss, die keine Mannschaft ganz knacken konnte.
Am nächsten kam dem Ziel das Team des Präsidiums (Anita Abfalterer, Dietmar Schneider, Erich
Kirner und Kurt Hofer): Mit einer sensationellen Differenz von nur 16 Punkten sicherten sie sich den
ersten Platz und somit den Hauptpreis – eine exklusive Weindegustation bei Werner Eberle. Doch
leer ging niemand aus, denn dank der großartigen Organisation warteten auf alle Teilnehmer feine
Preise.
Die Wertung der „Sackkönige“, mit jeweils 13 Säcken aus 24 Spielen teilten sich Gerhard Moder und
Günther Lins heuer brüderlich.
Ein herzliches Dankeschön gilt den Krippenfreunden Buch für die hervorragende Bewirtung und Hugo
Lins für die stimmungsvolle Begleitung am Akkordeon. Ein rundum gelungener Wettkampf, der
einmal mehr gezeigt hat, wie stark der Zusammenhalt unter den Vereinen ist!
Bericht erfolgt in Kürze
Am Donnerstag 18.9.25 starteten wir 28 Krippenfreunde aus Vorarlberg, Liechtenstein und der Schweiz bei strahlendem Wetter mit dem Bus Richtung Tirol. Der erste Halt war schon in Landeck, wo wir im Hotel Tramser Hof mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet verwöhnt wurden. Weiter ging es über den Brenner nach Brixen, hier erwartete uns eine ausgezeichnete Stadtführerin, die uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Brixen zeigte und erklärte und uns schließlich zum Höhepunkt in das Diözesanmuseum begleitete, wo uns Krippeler vor allem die Krippensammlung begeisterte. Anschließend ging sich noch ein Rundgang durch den Rest des Museum aus, hier reichten die Kunstwerke von der Romanik bis zur Gegenwart. Nach dem gemeinsamen Mittagessen fuhren wir weiter bei herrlichem Wetter durch das Pustertal bis Innichen, wo die Stiftskirche zu den Heiligen Candidus und Korbinian aus der Romanik und eine kleine Kaffeepause auf uns warteten. Die Fahrt führte uns weiter an den Faaker See, wo wir unser Hotel Melcher bezogen und außergewöhnlich herzlich und bemüht empfangen wurden. Schließlich erholten wir uns bei einem viergängigen Abendessen.
Am Freitag stand als erstes das „Zirbelino“ auf dem Programm, wo Zirbenholz zu den verschiedensten Dingen verarbeitet wird, von kleinen Kästchen über Zirbenpolster bis Zirbenschnaps und -likör.
Schon am Morgen ist unser Kärnten-Reiseleiter Dominik zu uns gestoßen, der mit uns anschließend kurz durch Klagenfurt und dann zum Mittagessen spazierte. Am frühen Nachmittag reisten wir weiter
zur Burg Hochosterwitz, fuhren mit dem Schrägaufzug hinauf und zwei Studentinnen erklärten uns die Sammlung des Burgmuseums. Den Abschluß des Tages bildete eine Besichtigung des romanischen Domes
zu Gurk. Während der Busfahrten erzählte uns Dominik viel Wissenswertes über Kärnten. Am Abend standen Grillspezialitäten auf der Speisekarte unseres Hotels.
Es folgte am Samstag das Ziel unseres Ausfluges: die Teilnahme am Gottesdienst der Krippenwallfahrt. Bei unverändert herrlichem Wetter zogen wir hinter der Standarte der Krippenfreunde Hard in
die Wallfahrtskirche St. Andrä im Lavanttal ein. Die Messe zelebrierte unser Geistlicher Beirat Weihbischof Hansjörg Hofer zusammen mit dem Domdechant. Einzelne Grußworte und eine
Blasmusikkapelle begleiteten den feierlichen Gottesdienst. Anschließend fand das gemeinsame Mittagessen der 240 Krippenfreunde aus ganz Österreich, Slowenien, Italien , Liechtenstein und der
Schweiz statt, alle wurden einzeln per Handschlag von Weihbischof Hofer begrüßt. Auf der Rückfahrt über die Süduferstraße des Wörthersees machten wir noch eine Kaffeepause in Velden. Am Abend
hatte das Hotelpersonal ein prächtiges Bauernbuffet mit Livemusik organisiert.
Am Sonntag machten wir uns auf die Heimreise über Berchtesgaden, wo noch eine Salzbergwerkführung auf dem Programm stand. Gekleidet in einheitliche Overalls fuhren wir mit der Grubenbahn 600
Meter in den Stollen, rutschten über zwei steile Rutschen hinunter bis zu einem Salzsee. Ein örtlicher Bergknappe erläuterte uns den Salzabbau in früherer und heutiger Zeit. Nach dem Mittagessen
ging die Rückreise weiter ins Ländle und je weiter wir nach Westen kamen, desto mehr verdunkelte sich der Himmel. Um 19 Uhr landeten wir wieder in Feldkirch. Vier wunderschöne Tage sind zu Ende
gegangen. Danke an Anita für die Organisation.
Dr. Gabriele Tschallener für die gesamte Reisegruppe
Es wäre schön und wünschenswert, wenn im kommenden Jahr mehrere Krippeler aus dem Ländle bei der Wallfahrt dabei wären.
Am Samstag, den 5. UND den 19. Juli trafen sich auch heuer Krippeler vom ganzen Land, um auf der Alpe Hensler im Laternsertal einen wichtigen Beitrag zur Naturpflege zu leisten.
Traditionell war wieder das Schwenden angesagt. Im Vorfeld wurde abgeklärt, dass auch weniger anstrengende Arbeiten gemacht werden.
Überpünktlich trafen wir uns beim Gasthaus Bädle. Der Großteil fuhr vorab zur Alpe. Freudig folgten beim ersten Termin acht Vereine (Fellengatter, Hard, Koblach-Altach, Liechtenstein, Lustenau, Montlingen, Rankweil und Satteins) mit 18 Helfern und am zweiten Termin ganze Vereine (Braz, Fellengatter, Friedrichshafen, Hard, Hittisau, Hohenweiler, Innermontafon, Lustenau, Rankweil, Satteins und Sulzberg) mit 24 Helfern der Einladung!
Daniel Lins, der Hirte der Alpe Hensler, teilte die Mannschaften je nach Fähigkeit und Wünschen in Gruppen auf. So wurde Mähgut im steilen Gelände abgeräumt, Steine geräumt, Disteln ausgegraben, und Gehölz im Wald geräumt.
Bei beiden Terminen zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Es war trocken und leicht bewölkt und dadurch waren die Temperaturen sehr angenehm! Gegen Mittag wurde es dann schon langsam heiß!
Pünktlich wurden die Arbeiten beendet mittags beendet und die zahlreichen Helfer wurden von unserem LGF Johannes und von LO Dietmar (1. Termin) mit Köstlichkeiten vom Grill, Saucen, Brötchen und frischen Salaten verwöhnt. Selbstverständlich wurden auch kühle Getränke gereicht!
Unsere Hirtin Hanny, Lilli, Angelika und Ruth verwöhnten uns mit Kaffee und selbst gemachtem Kuchen!
Im Namen des Präsidiums dankte Kurt für den großartigen Einsatz. Hirte Daniel war wieder äußerst zufrieden. Er freute sich nicht nur über die große Mitarbeit, sondern auch über das sehenswerte
Ergebnis. Er attestierte uns eine kaum vorstellbare Motivation, die unser Team an den beiden Tagen hatte!
Seine Familie und er freuen sich jetzt schon auf den Einsatz im kommenden Jahr.
Herzlichen Dank an alle, die so fleißig dabei waren. Gesamt konnten wir so 174 Arbeitsstunden leisten!!!
Kurt Hofer, Vertreter der Ortsvereine
Kolpinghaus in Dornbirn
Fotos: Kurt Simmerle
Was man im Laufe der Jahre alles gelernt hat, konnten die Meisteranwärter in ihrer Arbeitswoche
im April beweisen. Unter den strengen Augen der Salzburger Prüfer Günther und Peter Hopfgartner
sowie Kurt Hofer wurden ihre Krippen bei der Meisterprüfung bewertet und allesamt für sehr
gelungen gehalten!
So durften beim Abschlussabend am 12. April 2025 alle ihre Urkunden und Abzeichen im Empfang
nehmen!
Wir gratulieren allen sehr herzlich!
20. Mannschaftspreisjassen in Buch
Samstag, 25. Jänner 2025
ein voller Erfolg.
Am 25. Jänner 2025 führten die Krippenfreunde in Buch in Zusammenarbeit mit dem Landeskrippenverband das begehrte Preisjassen wieder durch. Die aktiven Skifahrer können wohl schon an einer Hand abgezählt werden und wo wurde heuer erstmals nur noch das Preisjassen ausgeschrieben.
Um 14 Uhr wurden die Anmeldungen abgeschlossen. Es gaben ganze vierzehn Mannschaften aus dem Ländle ihr Bestes gaben und jassten eifrig in den zwei Durchgängen. Bei der ordnungsgemäßen Ziehung
der Stichzahl durch unseren Ehrenobmann Josef Hagen ergab der Zufall eine ziemlich hohe Stichzahl von 3.962. Im Gegensatz zum Vorjahr waren heuer die Profi-Jasser klar im Vorteil.
Die Siegermannschaft von den Krippenfreunden Rankweil mit Mario Rinner, Werner Maurer, Gerlinde Reichart und Clemens Fessler hatte lediglich eine Differenz von 37 Punkten zur Stichzahl. Ein Applaus für diese großartige Leistung! Sie konnten den heiß begehrten Preis einer Weindegustation bei Werner Eberle mit nach Hause nehmen. Selbstverständlich erhielten alle anderen Mannschaften auch wieder feine Preise!
Heuer hatten wir gleich drei Sackkönige mit 11 Säcken: Kurt Simmerle, Anton Gmeinder und Andreas Thurm.
Danke an die Krippenfreunde von Buch für die hervorragende Bewirtung und die
Organisation des überaus gelungenen Wettkampfs.
Die vierzehn Mannschaften sind schon fast rekordverdächtig!
Danke an Hugo Lins für die musikalische Unterhaltung mit
dem Akkordeon.
Mehr Fotos unter Galerie - 20. Preisjassen zu finden
Österreichische Krippenwallfahrt
Frauenkirchen – Burgenland
19. bis 22. September 2024
Bericht von Ursula Simmerle (KV Hard)
„Wenn Engel reisen“
Es regnete und stürmte die ganze Woche und Österreich wurde von schweren Unwettern und Überschwemmungen heimgesucht. Dies erschwerte uns die Reise ins Burgenland zur österr. Krippenwallfahrt 2024. Insgesamt 28 Teilnehmer aus Vorarlberg, Liechtenstein und der Schweiz trafen sich am Donnerstag, um gemeinsam das Burgenland zu erforschen und dann am Sonntag an der Krippenwallfahrt in Frauenkirchen teilzunehmen.
Der größte Teil unserer Gruppe reiste per Bahn bis Wien, die anderen verbanden die Fahrt in den Osten mit ein paar Urlaubstagen und reisten privat mit Autos an. Zwar waren die Unwetter überstanden und die Sonne kam zurück, aber durch die Unwetter waren die Bahnverbindungen stark beeinträchtigt. Wir hatten jedoch Glück – „Wenn Engel reisen“ – und konnten trotz Widrigkeiten mit ca. 2 Stunden Verspätung in Wien Hauptbahnhof ankommen.
Dort wurde unsere Gruppe von einem Bus abgeholt und direkt zum ersten Highlight unserer Reise gebracht. Wir besuchten eine Kirschenproduktion in Breitenbrunn und erfuhren viel Wissenswertes, was aus Kirchen alles Leckeres hergestellt wurde. Nach einer genüsslichen Jause – natürlich mit Kirschen: Kirschenstrudel, Kirschenmarmelade, Kirsch-Chutney und natürlich das Kirschwasser, fuhren wir zu unserem Quartier in Frauenkirchen. Spätestens hier trafen alle Vorarlberger Teilnehmer zusammen.
Am Freitag besuchten wir Eisenstadt – die kleinste Landeshauptstadt Österreichs und die kleinste Großstadt der Welt mit Schloss Esterházy. Eine schöne, gepflegte, kleine Stadt – geprägt durch die Geschichte der ungarischen Fürstenfamilie Esterházy. Nikolaus Esterházy legte die Grundsteine zum außergewöhnlichen Aufstieg der Familie. 1622 erhielt er vom Kaiser die Herrschaft Forchtenstein samt Grafentitel und die Herrschaft Eisenstadt als Pfand, die beide bis heute im Besitz der Esterházy geblieben sind.
1687 wurde Paul I. Esterházy de Galantha von Kaiser Leopold I. zum Dank für seinen Einsatz im Kampf gegen die Türken sowie auch für sein Eintreten im ungarischen Landtag für die Umwandlung des Wahlkönigtums in ein Erbkönigtum in den Fürstenstand erhoben. Die Familie Esterházy entwickelte sich bald zu einer der reichsten Adelsfamilien Mitteleuropas und hatte zahlreiche Schlösser zur Auswahl. Mit der Bestellung von Joseph Haydn zum fürstlichen Hofkapellmeister in den 1760er Jahren begann hier eine 30 Jahre anhaltende Glanzzeit des Kunstlebens.
Das Ende der Donaumonarchie brachte auch Veränderungen für die Familie Esterházy mit sich. 1920 befanden sich die Esterházyschen Güter plötzlich in fünf verschiedenen Ländern: Ungarn, Tschechoslowakei, Jugoslawien, Rumänien, Österreich. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Besitz in Ungarn 1947 von der kommunistischen Regierung enteignet. Die Fürstenfamilie musste fliehen. Ein Großteil der ehemaligen Besitzungen in Eisenstadt – unter anderem auch Schloss Esterházy, wo ehemals prunkvoll Hof gehalten wurde – befinden sich heute im Besitz einer Stiftung.
Nach so viel Kultur besuchten wir am Nachmittag eine Imkerei in Donnerskirchen. Wir erfuhren viel Wissenswertes über Bienen, Honig und Wachsverarbeitung. Der Hausherr "Charly" unterhält 100 Bienenvölker, die er mit seiner Familie betreut und vermarktet. Unter anderem gibt es Lindenblütenhonig. Akazienhonig, Kastanienhonig, Holunderhonig, aber auch Honigbonbons oder Propolis Produkte für ewige Jugend und Schönheit. Einige Kilos wechselten ihren Besitzer und machten sich auf den Weg nach Vorarlberg. Mit einem leckeren Heurigenbuffet endete der 2. Tag unserer Reise.
Der Samstag führte uns zuerst in den Nationalpark Neusiedler See in Illmitz. Begleitet von 2 jungen hübschen „Rangerinnen“ erkundeten wir das Naturschutzgebiet am Rande des Neusiedler Sees. Der Steppensee ist ein einzigartiges Naturparadies teils auf österreichischem, teils auf ungarischem Gebiet - ein Vogelparadies. - Der Herbstzug verschiedener Vogelarten hat begonnen - Unter anderem machen sich folgende Arten auf die Reise: Säbelschnäbler, Flussregenpfeifer, Sandregenpfeifer, Seeregenpfeifer, Goldregenpfeifer, Kiebitzregenpfeifer, Kiebitz, Sanderling, Zwergstrandläufer, Sichelstrandläufer, Alpenstrandläufer, Kampfläufer, Bekassine, Großer Brachvogel, Dunkler Wasserläufer oder Bruchwasserläufer. Ausgerüstet mit Ferngläsern konnten wir verschiedene Vogelarten beobachten und vieles über ihre Lebensart erfahren. Ein Highlight am Rande – wir wurden entdeckt von einem Kamerateam „Burgenland Heute“ und wurden als „Vorarlberger Truppe“ aufgenommen und interviewt. Diese Aufnahme wurde dann am Abend ausgestrahlt im Fernsehen.
Anschließend besuchten wir die Gärten von Schloss Lackenbach, bevor es zum Mittagessen ging in den „Gasthof zum Schilling“. Als Dessert gab es sagenhafte Cremeschnitten – überhaupt war das Essen auf dieser Reise ausgezeichnet und vielfältig. Ich denke, jeder hat wohl 3 Kilo Neugewicht mit nach Hause genommen.
Weiter ging die Fahrt ins ungarische Sopron (Ödenburg). Sopron ist eine der ältesten Städte Ungarns, in ihr verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart. Sopron bildet eine Brücke zwischen Ungarn und seinen westlichen Nachbarn. Die Universität Sopron wurde im Jahre 1735 gegründet. Die alte Innenstadt ist heute geprägt von einer Vielzahl schöner alten Häuser, die alle liebevoll restauriert wurden. Kleine Innenhöfe, viele unterschiedliche Fassaden spiegeln die wechselhafte Geschichte der Stadt wider. Der wohl bekannteste Sohn der Stadt war der Komponist Franz Liszt.
Nach einem ausgezeichneten Abendessen ging es zurück nach Frauenkirchen, wo dann am Sonntag die eigentliche Krippenwallfahrt stattfand in der wunderschönen Basilika von Frauenkirchen. Die schöne Fahne/Standarte vom Krippenverein Hard wurde von allen Wallfahrern bewundert. Hinter unserem Fahnen-/Standartenträger Christian Kohler marschierte unsere große Gruppe in die Basilika ein. Nach dem Gottesdienst blieb leider nur noch wenig Zeit für einen kurzen Austausch mit Krippenfreunden aus ganz Österreich und einem „Klosteressen“ im Innenhof des Franziskanerklosters, bevor wir uns auf die Heimreise machten.
Vielen Dank für eine schöne, erlebnisreiche Reise in den weit entfernten Osten Österreichs.
